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Suchbegriff: Arbeitsgesetze und Beschäftigungsvorschriften

Indonesien hat ein staatlich gefördertes Praktikumsprogramm für Hochschulabsolventen ins Leben gerufen, um die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen, die etwa dreimal so hoch ist wie der nationale Durchschnitt. Das Programm soll die Einstellung von Arbeitskräften fördern, allerdings ist seine Wirksamkeit hinsichtlich der Vermittlung in Vollzeitbeschäftigung noch ungewiss.
Der Artikel befasst sich mit der steigenden Zahl von Rechtsstreitigkeiten zwischen Vermietern und Mietern auf dem schwierigen deutschen Wohnungsmarkt und hebt hervor, dass Vertragsverletzungen (28,4 %) und Mieterhöhungen (21,8 %) die häufigsten Probleme sind. Er enthält Hinweise dazu, wie Vermieter sich durch eine Rechtsschutzversicherung finanziell absichern können, entweder direkt bei Versicherern oder über Vermieterverbände wie Haus & Grund, wobei die Kosten zwischen 100 und 900 Euro pro Jahr liegen. Der Artikel behandelt auch die Möglichkeiten zum Steuerabzug für diese Versicherungskosten und wichtige vertragliche Aspekte wie Wartezeiten und Deckungsbeschränkungen.
Indiens Gig Economy wächst rasant, wobei Selbstständige mittlerweile fast 60 % der Erwerbsbevölkerung ausmachen. Die Reformen von Premierminister Modi haben jedoch nicht zu einem angemessenen Rechtsschutz für Lieferfahrer und andere Gig-Worker geführt, die trotz relativ guter Bezahlung unter schlechten Arbeitsbedingungen leiden.
Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes in Deutschland drohen mit einer Ausweitung der Warnstreiks, sollten die Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes in den Tarifverhandlungen weiterhin unnachgiebig bleiben. Die Gewerkschaften dbb und ver.di fordern für über 920.000 Beschäftigte eine Lohnerhöhung von 7 % oder mindestens 300 Euro, während die Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes diese Forderungen für unerschwinglich halten. Die Verhandlungen in Potsdam werden fortgesetzt, wobei mögliche Streiks Universitätskliniken, Straßenverkehrsbehörden und Schulen betreffen könnten.
Ein französisches Gericht verurteilte die Credit Suisse zu einer Geldstrafe in Höhe von 910.000 Euro wegen Diskriminierung einer schwangeren Mitarbeiterin, der eine Beförderung verweigert und deren variable Vergütung zeitgleich mit ihrer Schwangerschaft eingestellt wurde. Das Berufungsgericht in Paris fand Beweise für strukturelle Diskriminierung aufgrund des Geschlechts innerhalb des Unternehmens und gab damit den Klagen der Klägerin aufgrund von Vorfällen aus den Jahren 2009 bis 2016 statt.
Die Credit Suisse wurde von einem Pariser Berufungsgericht dazu verurteilt, einer ehemaligen Mitarbeiterin, der nach der Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft im Jahr 2014 eine Beförderung und Gehaltserhöhungen verweigert wurden, 910.000 Euro zu zahlen. Das Urteil stellte eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und des Mutterschaftsstatus fest und ordnete 900.000 Euro für wirtschaftliche Verluste und 10.000 Euro für immaterielle Schäden an. Der Fall, an dem eine ehemalige Vizepräsidentin der französischen Niederlassung der Credit Suisse in Großbritannien beteiligt war, ist noch nicht endgültig entschieden, da die Bank beim Kassationsgericht Berufung einlegen kann.
Im gesamten öffentlichen Dienst Deutschlands kommt es zu Warnstreiks, da die Gewerkschaft ver.di eine Lohnerhöhung von 7 % für 925.000 Beschäftigte fordert. Die Streiks haben Universitätskliniken, Dienstleistungszentren und Straßenbaubehörden in mehreren Bundesländern betroffen, wobei die Verhandlungen fortgesetzt werden sollen. Die Arbeitgeber haben die Forderungen der Gewerkschaft als „astronomisch” abgelehnt, was zu Dienstleistungsbeeinträchtigungen und Spannungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern geführt hat.
Der Artikel behandelt einen Fall in Zürich, bei dem mehrere Mieter aufgrund von Ansprüchen neuer Eigentümer auf persönliche Nutzung aus ihren Wohnungen vertrieben wurden, woraufhin statt der beanspruchten Familienmitglieder Fremde einzogen. Der Zürcher Mieterverband rät zur Skepsis, wenn mehrere Wohnungen gleichzeitig wegen persönlicher Nutzung gekündigt werden, und empfiehlt frühzeitige rechtliche Einwände zum Schutz der Mieter.
Die Credit Suisse wurde von einem Pariser Berufungsgericht dazu verurteilt, einer ehemaligen Mitarbeiterin 910.000 Euro Schadenersatz wegen Diskriminierung aufgrund ihres Geschlechts und ihrer Schwangerschaft zu zahlen, nachdem ihr nach Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft eine Beförderung verweigert worden war.
Der deutsche DAX-Index beendete seine sechstägige Rekordserie mit Gewinnmitnahmen, die zu einem Rückgang zur Mittagszeit führten, obwohl die Zalando-Aktie nach einer positiven Analystenaufwertung durch Barclays aufgrund starker KI-Fähigkeiten um über 6 % stieg. Der Modehändler sieht sich Kritik ausgesetzt, weil er sein Logistikzentrum in Erfurt schließt, was 2.700 Mitarbeiter betrifft, aber der Markt bewertet die strategische Umstrukturierung positiv, da sich die Aktie ihrem 200-Tage-Durchschnitt nähert.

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